In deiner Dropbox liegt vermutlich schon alles: das Einarbeitungsprogramm, die Allergenkarte, der Öffnungsablauf, die Hausregeln. Nur liest niemand während des Service einen Ordner mit 200 Dateien.
HorecaGPT liest die Ordner, die du auswählst, und macht daraus durchsuchbares Wissen. Dein Team stellt einfach eine Frage und bekommt die Antwort samt Quelle. Du verwaltest weiter dort, wo du immer verwaltet hast.
Du bearbeitest das Dokument wie gewohnt in Dropbox. HorecaGPT erkennt die Änderung und aktualisiert das Wissen. Kein zweiter Ort zum Pflegen.
Niemand muss wissen, in welchem Ordner etwas liegt. Fragen genügt, und die Antwort verweist auf die Datei.
Du legst pro Ordner fest, welche Rollen Zugriff haben. Was nur fürs Management ist, bleibt es, auch in den Antworten der KI.
Jede Datei aus Dropbox trägt das Dropbox-Symbol und führt direkt zum Original. Pro Quelle siehst du, wie viele Dateien eingelesen wurden und wann zuletzt aktualisiert wurde.
Dein Team fragt nach einem Ablauf, einem Allergen oder einer Absprache und bekommt die Antwort aus euren eigenen Dokumenten, in der Sprache der Frage. Unter jeder Antwort steht die Quelle.
Nein. Du wählst selbst die Ordner oder Dateien aus. Alles andere bleibt außen vor.
Die Integration prüft regelmäßig auf Änderungen und aktualisiert das Wissen automatisch. Nichts muss neu hochgeladen werden.
Nur wenn du es pro Quelle aktivierst. Standardmäßig ist die Integration schreibgeschützt: Dropbox bleibt die Wahrheit. Mit Rückschreiben wird eine freigegebene KI-Änderung als neue Version gespeichert.
Pro Ordner legst du fest, welche Rollen Zugriff haben. Mitarbeitende ohne diese Rolle sehen die Inhalte nicht, auch nicht über den Umweg des Chats.
Ja. Gescannte PDFs werden per Texterkennung gelesen, so werden auch alte Handbücher durchsuchbar.
In einer Demo von 15 Minuten verbinden wir einen Ordner und du stellst direkt deine erste Frage.