KitchenOps berechnet Kostenpreise, liest Lieferantenrechnungen automatisch ein und meldet stille Preiserhöhungen — oft bevor der Lieferant sie selbst ankündigt. HorecaGPT kombiniert diese Kostenpreise mit deinem Verkauf aus unTill zu einem echten Wareneinsatz pro Gericht.
Welches Gericht verdient wirklich und welcher Verkaufsschlager bringt kaum Marge? HorecaGPT stellt Rezept, Einkauf und Verkauf nebeneinander und zeigt, wo du Geld liegen lässt.
Durch die Verknüpfung der KitchenOps-Kostenpreise mit deinem unTill-Verkauf berechnet HorecaGPT die echte Marge pro Gericht — nicht auf dem Papier, sondern auf Basis dessen, was du verkauft hast.
HorecaGPT meldet, wenn ein Lieferant schleichend teurer wird, damit du verhandeln oder dein Menü anpassen kannst.
Kombiniere Marge und Beliebtheit und sieh, welche Gerichte du pushen, überarbeiten oder streichen solltest.
Wareneinsatz, Margen und Einkaufsentwicklung aus KitchenOps erscheinen neben Umsatz und Personalkosten, sodass du das ganze Bild deiner Rentabilität je Standort siehst.
Frag nach deinen Kostenpreisen, deinen Margen oder deinem Einkauf. Der Assistent holt es aus KitchenOps und verknüpft es mit deinen Verkaufsdaten für eine vollständige Antwort.
Die Verbindung ist read-only und läuft je Standort. HorecaGPT liest deine Rezepte, Kostenpreise und Einkaufsdaten ein, ohne etwas in KitchenOps zu ändern.
Ja. KitchenOps liest Lieferantenrechnungen automatisch ein; HorecaGPT nutzt diese Daten, um Preisentwicklung und Margen zu deuten.
Die echte Marge: HorecaGPT verknüpft den KitchenOps-Kostenpreis mit deinem tatsächlichen unTill-Verkauf je Gericht.
Verbinde KitchenOps mit HorecaGPT und steuere nach echten Margen statt nach Annahmen.